Archive for November, 2010

Ein Juwel an der Weser

29. November 2010 -- geschrieben in Informationen | Keine Kommentare »

Bremen ist nicht nur eine schöne Stadt, sie bietet auch hohe Lebensqualität. Wer in die Mini-Metropole an der Weser zieht, der hat Lust auf ein liberales Lebensgefühl, Geschichtsbewusstsein, Szene und Kultur. Denn die Stadt bietet mehr als Fußball und die Bremer Stadtmusikanten.

Historisch wohnen

Bremen hat viele historische Gebäude, entweder große Villen der Bremer Kaufmannsschaft oder kleinere Kaufmannshäuser, die bis heute erhalten und liebevoll restauriert wurden. Berühmt für schmucke Altbauten sind die Wohnungen im sogenannten “Viertel” der Hansestadt. Hier gibt es nicht nur schöne Wohnungen in den kleinen Stadtvillen, sondern auch ein ausgelassenen Nachtleben, viele kulturelle Angebote wie kleine Theater, Clubs und Programmkinos jenseits des Mainstream. Möchte man in einem der historischen Häuschen wohnen, sollte man sich frühzeitig vor seinem Umzug auf Wohnungssuche in Bremen begeben, denn die Objekte sind heiß begehrt. Bremen hat aber eine sehr junge Bevölkerungsstruktur und die Fluktuation und Bewegung ist recht groß, so dass man mit etwas Zeit trotzdem Chancen hat, ein solches Schmuckstück zu ergattern. Mit ein bisschen Glück ist man schon bald mit der Inneneinrichtung seiner neuen Bremer Wohnung beschäftigt und ein Wandaufkleber von den Bremer Stadtmusikanten gehört natürlich aus Lokalpatriotismus als Erstes in den Wohnungsflur.

Stadtbild im Wandel

Früher hieß es oft, dass Bremen eine sehr “linke” Stadt ist. Das trifft gewissermaßen heute noch zu, die Regierung des “Stadtlandes” ist relativ linksgerichtet und Freiheit und Bürgerrechte werden in historischer Tradition in Bremen immer noch groß geschrieben. Jedoch hat in den letzten Jahren eine Tendenz Fuß gefasst, die man in vielen “alternativen” Städten oder auch Stadtvierteln, z.B. auch in Berlin oder Hamburg, beobachten kann. Die Viertel werden chic und hip, die Studenten älter, sie heiraten und kriegen Kindern und kommen zu Geld. Nach und nach findet ein Prozess statt, der Gentrifizierung genannt wird. Die Wohnungen werden umgestaltet, statt Che Guevara-Postern prangen chice Wandtattoos im Japan-Style oder Comicbilder im Kinderzimmer an den Wänden und so nach und nach muss auch die Fassade des Hauses dem neuen Lebensstandard angeglichen werden. Die Preise für Wohnungen steigen und die ursprüngliche Klientel wird in auswärts gelegene Stadtviertel verdrängt.

Schöner Schlafen mit stilvollen Betten und Wandtattoos

24. November 2010 -- geschrieben in Wandtattoos | Keine Kommentare »

Schlaf ist lebenswichtig! Wer schon einmal eine ganze Nacht kein Auge zugetan hat, wird sicherlich bestätigen, dass der darauffolgende Tag kein Vergnügen ist: Müdigkeit, Kopfschmerzen und Gereiztheit sind nur einige der unangenehmen Folgen, die im Zuge einer durchwachten Nacht auftreten können. Naheliegend also, dass dem eigenen Schlafzimmer eine enorme Bedeutung zukommen sollte. Oftmals wird das Schlafzimmer allerdings allein auf seine Funktionalität reduziert – eine atmosphärische Gestaltung des Raumes scheint in vielen Fällen schlicht nebensächlich zu sein. Dabei unterstützt ein angenehmes Raum-Konzept doch gezielt das eigene Wohlbefinden und damit auch die nächtliche Regeneration.

Möbel und Wandtattoos stilvoll einsetzen

Mit dem Einsatz stilvoller Möbel etwa lässt sich effektiv für ein Plus an Wohlfühl-Atmosphäre sorgen. Auch Wohnaccessoires und Wandtattoos können erheblich zu einem angenehmeren Ambiente im Schlafzimmer beitragen. Eine besondere Bedeutung kommt in den Schlafzimmern auf der ganzen Welt natürlich den Betten zu. In dem Möbel kann entspannt und neue Kraft geschöpft werden. Beim Betten-Kauf sollten allerdings einige grundlegende Dinge beachtet werden. So ist ein Bett immer nur so gut, wie seine Matratze und sein Lattenrost. Nur im perfekten Zusammenspiel aller drei Möbel-Komponenten versprechen Betten einen wohligen Schlummer und süße Träume. Bei der Wahl der Matratze gilt es besonders darauf zu achten, dass sie sich optimal an die eigenen Bedürfnisse anpasst. Manche Menschen bevorzugen beispielsweise eine weiche Federkernmatratze, wohingegen andere eher harte Matratzen präferieren. Die Geschmäcker sind schlicht unterschiedlich – das betrifft auch die Optik des Bettes. Doch egal ob rustikale Holz- oder moderne Metall-Betten, die Hauptsache ist stets, dass man sich in seiner Schlafstätte auch wohlfühlt. Übrigens: Älteren Betten kann durch den Einsatz von Wandtattoos zu einer zeitgemäßeren Optik verholfen werden.

Setzen Sie Akzente in Ihrer Wohnung

Mit Wohnaccessoires lassen sich darüber hinaus ästhetische Akzente setzen und auch Wandtattoos eignen sich ideal dazu, ein Mehr an Atmosphäre zu erschaffen. Geschickt drapierte Vasen und Kerzen auf Kommode oder Nachttisch etwa, ein barocker Spiegel an der Wand oder ein Wandtattoo über dem Bett – bereits mit kleinen Hilfsmitteln lässt sich das Schlafzimmer veredeln. Großer Vorteil der Tattoos für Wand und Möbel: Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Motiven, so dass jeder das für sich passende Motiv finden kann. Viel Spaß beim Aufkleben und Dekorieren!

Wandbilder

17. November 2010 -- geschrieben in Wandaufkleber | Keine Kommentare »

Wandbilder im geschichtlichen Kontext

Schon zu Zeiten der Neandertaler gab es Wandbilder in Form von sogenannten Höhlenmalereien. Später gab es Wandmalerei dann vor allem als Verzierungen in heiligen Tempeln und Kirchen, aber auch in den Unterkünften der Herrschaft im Mittelalter und darüber hinaus. Inzwischen gibt es jedoch die Entwicklung hin zu Bildern, welche die Wände im eigenen Zu Hause oder auch Büro verschönern.

Wandbilder im engeren und weiteren Sinne

Wandbilder können direkt auf die Wand aufgetragen, also gemalt werden, hierbei handelt es sich um ein Wandbild im engeren Sinne, wie es geschichtlich zuerst aufgetreten ist mit der oben genannten Höhlenmalerei. Wandbilder im weiteren Sinn werden nicht direkt auf die Wand aufgetragen, sondern geklebt, gehangen oder anderweitig an der Wand fixiert beziehungsweise sogar installiert. Hieran wird deutlich, dass direkte Wandbilder heute nur noch sehr selten Verwendung finden, vor allem weil sie gestalterisch weniger Möglichkeiten bieten als Wandbilder im weiteren Sinn.

Verwendungszweck

Wandbilder im direkten Sinn haben oft vor allem einen künstlerisch- ästhetischen Aspekt, während sie im weitern Sinn vor allem der persönlichen Gestaltung einer Wand, eines Raumes, oder gar ganzen Gebäudes dienen. Gut ist was gefällt und nicht unbedingt was künstlerisch wertvoll ist.

Woher bekommt man Wandbilder?

Hier gilt die Regel, die wohl jeder schon einmal gehört hat: viele Wege führen nach Rom, also zum gewünschten Wandbild.
Egal ob Basteln, Internet, Künstlerbedarf, Antiquariat oder als Auftragswerk- fast überall kann man auf der Suche fündig werden. Immer wichtiger wird heute das Medium Internet, da es in sich viele Möglichkeiten vereint. Man kann eigene Fotos vergrößern und bearbeiten lassen, vorgefertigte Bilder kaufen, und noch vieles mehr. Wer es aber wirklich einzigartig und vielleicht auch ein wenig extravagant haben will, der schließt sich am besten dem Trend der modernen Kunst an und bastelt selbst ein Wandbild zusammen.

Als Wandbilder gibt es sehr interessante Motive, darunter gehören auch die Weltraum Bilder. Diese liefern einem täglich eine interessante Perspektive ins Weltall. Auch sehr interessant und immer schön anzusehen sind eignes aufgenommene Panoramabilder oder auch Landschaftsbilder. Die Panoramabilder wirken noch viel besser wenn Sie im Breitbild-Format als Wandbild gedruckt oder produziert worden sind. Motive für Wandbilder können auch durch Künslter erstellt und hergestellt werden. Einige bekannte Künstler stellen Ihre Werke zur Verfügung. Ein bekannter Künstler ist Klimt. Die Klimt Bilder sind sehr gefragt und man sieht Sie immer häufiger in vielen Häusern und Wohnungen.

Die Kunst des Aufbringens von Wandaufklebern

16. November 2010 -- geschrieben in Wandaufkleber aufkleben | Keine Kommentare »

Wandaufkleber oder auch Wandtattoos sind der neue Trend in der Gestaltung von Innenwänden. Mit ihrer großen Gestaltungsvielfalt von floralen Motiven über Silhouetten bis hin zu witzigen oder frechen Sprüchen gestalten sie jede Wand, ob Flur, Küche oder Wohnzimmer individuell und zum Geschmack des Bewohners passend.

Das Anbringen des Wandaufklebers

Konnte man sich für eines der vielfältigen Motive entscheiden, muss man es auch an die Wand anbringen. Dies ist leichter als es aussieht, doch benötigt man hierfür schon etwas Fingerspitzengefühl und ein gutes Auge für das richtige Maß. Natürlich kann man sich auch mit einer Wasserwaage behelfen und alles im rechten Lot anbringen. Zum festen Anheften der Vinyl-Folie ohne kleine unschöne Luftbläschen eignet sich am besten eine Rakel, eine spezielle Andrückhilfe.

Bevor es aber an das Anbringen des Wandtattoos geht, sollte man sicher gehen, dass diese auch an der erwählten Wandfläche haftet. Wandtattoos oder auch die großformatigen Wandprints haften prinzipiell an glatten Oberflächen wie Holz, Fließen oder auch Glas. Auch an glatt verputzten Wänden haften sie gut ebenso wie an Tapeten und auch an der Raufasertapete mit ihrem unebenen Untergrund.

Was bei einem gestrichenen Untergrund zu beachten ist

Auch an mit Farbe gestrichenen Wänden haften Wandaufkleber gut, vorausgesetzt in der Farbe ist kein die Klebefolie weich machendes Silikon. Im Zweifelsfall kann man mit einem kleinen Trick testen, ob der Wandaufkleber an der Wand haften wird: einfach ein Stück Klebestreifen an die Wand anbringen, fällt er ab, ist das auch für den Wandaufkleber zu befürchten.

Im Gegensatz zu Farben für die Fassade sind die meisten Farben für den Innenraum nicht schmutzabweisend, sodass Wandaufkleber auf ihren gut haften. Vor dem Anbringen des Wandaufklebers sollte die betreffende Fläche von Staub befreit werden und in der Küche mit einem fettlösenden Mittel gereinigt werden, um die Haltbarkeit des Wandtattoos zu gewährleisten. Bei frisch gestrichenen Wänden sollte mit dem Anbringen ca. 2-3 Wochen gewartet werden, damit die Farbe restlos getrocknet ist.