Archive for Februar, 2012
29. Februar 2012 -- geschrieben in Informationen |
Jeder, der eine Wohnung besitzt, oder ein Haus gebaut hat, hat sich sicher schon einmal die Frage gestellt, wie sie ihr Eigenheim nun am besten einrichten können. Es gibt dabei viele Tipps zur Inneneinrichtung, welche man auch beachten sollte, wenn man ein schönes Zuhause haben möchte, in dem man sich wohl fühlt und in das man auch gerne Gäste einlädt.
Die Einrichtung abstimmen
Ein guter Tipp zur Inneneinrichtung einer Wohnung, oder eines Hauses, ist es, dass man alles aufeinander abstimmt, was sich innerhalb eines Raumes befindet. So sollten die Farben und die Art der Möbel immer zu denen des Raumes passen, da dies sehr schön aussieht und auf Gäste sehr gut wirkt. Wenn man zum Beispiel Bilder aufhängt, sollte man darauf achten, das diese zum Raum passen nicht aus der Reihe fallen. Auch die Möbel sollten nicht herausstechen, da dies sofort auffällt. Passt zum Beispiel ein Möbelstück nicht in einen Raum, merken dies die Gäste, wenn man welche einlädt, auf den ersten Blick. Gegenstände, welche nicht in den Raum passen, wirken sich negativ auf das ganze Zimmer aus und machen dieses nicht schöner. Wenn man diese jedoch aufeinander abstimmt, kann man einen positiven Gesamteindruck erzeugen.
Den Raum nicht überfüllen
Ein weiterer guter Tipp für die Inneneinrichtung ist es, dass man die Räume nicht überfüllt. Dekorationsgegenstände sind zwar gut und schön, jedoch sollte man darauf achten, dass man nicht zu viele verwendet, da diese den Raum schnell überfüllen und vollgestopft wirken lassen. Dies kommt bei vielen ebenfalls nicht gut an. So sollte zum Beispiel in eine Ecke nicht mehr als ein Dekorationsgegenstand gestellt werden. Jedoch gibt es auch hier Unterschiede. So kommt es auf die Größe des Gegenstandes an. Stellt man nur kleine auf, kann man ohne ein schlechtes Gewissen mehrere in den Raum stellen. Bei großen ist dies nicht der Fall und man sollte eher weniger verwenden. Besonders bei farbenfrohen Dekorationsgegenständen sollte man darauf achten, dass man nicht zu viele verwendet.
Pflanzen verwenden
Pflanzen machen jedes Zimmer lebhafter und verleihen ihm mehr Farbe. Aber auch hier gibt es einiges zu beachten. So passen nicht alle Pflanzenarten in jeden Raum und die Farben sollten auch hier wieder aufeinander abgestimmt werden. Wenn man möglichst bunte Pflanzen verwendet, verleihen diese dem Raum mehr Leben und er wirkt allgemein etwas heller und fröhlicher. Diese Pflanzen haben einen positiven Effekt auf die Gäste und auch auf die Besitzer der Wohnung, oder des Hauses, selbst. Natürlich sollte man auch auf die Farbe und Form der Blumentöpfe achten, denn diese sind ebenfalls ein Dekorationsgegenstand und sollten auf den Raum angepasst werden. Auch hier gilt, dass man nicht zu viele in einen Raum stellen sollte, da diese ebenfalls Platz verbrauchen und den Raum schnell zu Voll aussehen lassen.
13. Februar 2012 -- geschrieben in Wandtattoos |
Farbpinsel und Farbeimer sind heutzutage nicht mehr in Mode, denn eine neuartige Form der Wandmalerei ist geboren. Immer öfter hört man den Ausdruck Wandtatoo, doch was ist das eigentlich? Früher musste man nicht nur gut malen können, sondern auch viel Zeit und Geduld investieren, um seine Wände aufzupeppen und ein akzeptables Ergebnis zu bekommen. Diese Nerven raubenden Zeiten sind nun vorbei. Mittlerweile kann jeder seinen Wänden ziemlich schnell und preiswert ein neues und modernes Styling verpassen. Und hier kommt das Wandtattoo ins Spiel. Diese Wanddekoration ist beliebt bei Jung und Alt. Das Wandtattoo besteht aus einer dünnen, selbstklebenden Folie, die keine störenden Ränder hat wie herkömmliche Aufkleber. Das Motiv ist individuell erstellbar, computergesteuert konturgeschnitten und verleiht jedem Raum seine eigene Atmosphäre.
Ob im Schlafzimmer, Wohnzimmer, Kinderzimmer, Esszimmer oder Flur – Wandtatoos garantieren einen Blickfang und ein schönes Ambiente. Verkleben lassen sie sich auf fast jedem Untergrund ohne Probleme. Und sollte das Tatoo einem nach einiger Zeit nicht mehr gefallen, kann es problemlos und ohne viel Mühe spurlos von der Wand entfernt oder durch ein anderes ersetzt werden. So kann man ganz einfach und schnell der fehlenden Würze in den eigenen vier Wänden oder den tristen Räumlichkeiten entgegenwirken. Im Handumdrehen kann man dem eigenen Heim zu mehr Pepp verhelfen. Ein Wandtattoo ist nicht mit einem Wandaufkleber, der wie ein normaler Aufkleber verklebt wird, zu vergleichen. Ein Wandtattoo nämlich hält auch auf Putz und Tapete, wenn der Untergrund sauber und silikonfrei ist und sieht optisch so aus, als wäre es auf die Wand tätowiert worden – daher der Begriff. Beliebte Wandtatoos sind Zitate von Berühmtheiten wie Schiller oder Goethe, aber auch Ornamente oder grafische Elemente. Es lassen sich nicht nur Wände ganz leicht verzieren, sondern auch Möbel, Spiegel, Autos, Glasflächen aller Art, Türen usw. Möchte man selber kreativ werden, kann man online sein eigenes Wandtattoo designen und es sich erstellen und nach Hause liefern lassen.
9. Februar 2012 -- geschrieben in Raumgestaltung |
Alle Jahre wieder kehrt der Valentinstag am 14. Februar zurück und die Verliebten machen sich Gedanken, wie sie ihren Schatz erneut überraschen können. Während der Strauß Blumen und Schokolade zur Tradition gehört, gibt es zahlreiche weitere Methoden, um seine Geliebte oder seinen Geliebten zu überraschen. Wandtattoos können das Schlafzimmer passend zum Valentinstag verschönern und eine romantische Atmosphäre schaffen.
Der Ursprung des Valentinstags

Wandtattoos zum Valentinstag
Viele Menschen sind der Meinung, dass der Valentinstag ursprünglich aus Amerika stammt und dort durch die Zusammenarbeit mit Blumenhändlern nach Europa kam. In Wirklichkeit lässt sich dieser Feiertag bis ins Mittelalter zurückverfolgen und es gibt viele Ansichten zur Einstehung und Verbreitung. Die bekannteste Geschichte ist die des heiligen Valentin, der am 14. Februar hingerichtet wurde, weil er als Bischof von Terni gegen den staatlichen Willen Trauungen vollzog. Bis heute konnten die zahlreichen Thesen nicht nachgewiesen werden und im Laufe der Zeit vermischten sich die tatsächlichen Ereignisse mit Vermutungen.
In England und Frankreich verbreitete sich der konventionelle Glaube, dass am 14. Februar die Paarungszeit der Vögel beginnt. Der Dichter Chaucer beschrieb in seinem “Parliament of Foules” die erwachenden Frühlingsgefühle: “For this was sent on Seynt Valentyne’s day, whan every foul cometh ther to choose his mate”. Genauso verbreitet ist das Fest für die römische Göttin Juno, die Schützerin von Familie und Ehe. Sie sorgte als Ratgeberin der Frauen für die richtige Partnerwahl. Am 14. Februar wurden ihr zu Ehren Blumenopfer erbracht, die später den Frauen geschenkt wurden.
Später im Mittelalter entstand der Vielliebchentag, der den Sinn des Valentinstag sinnvoll wiedergibt. Demnach besagt ein alter Volksglaube, dass ein Mädchen denjenigen Mann heiratet, welchen sie am Valentinstag als Erstes erblickt. Junge Männer beschenkten aus diesem Grund ihre Angebeteten am frühen Morgen mit einem Blumenstrauß.
Die Verbreitung des Valentinstag
Der Valentinstag verbreitete sich mit der Auswanderung nach Amerika und wurde dort intensiviert. Vom ehemaligen englischen “Tag der Liebenden” entwickelte sich der Feiertag zu einem Fest der Freundschaft und Familie. Heute werden in Amerika vor allem Valentinskarten verschenkt. Besonders beliebt sind sie bei Jugendlichen, die am 14. Februar zählen, wer die meisten Karten erhalten hat und somit am begehrtesten ist. Wann genau der Valentinstag nach Deutschland kam, ist nicht zu ermitteln. Durch die Amerikanisierung nach dem 2. Weltkrieg ist der Valentinstag allerdings auch hierzulande spätestens seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts überall bekannt.
Romantische Wandtattoos für den Valentinstag
Heute sind Blumen und Pralinen noch immer das Nummer eins Geschenk zum Valentinstag. Wer seinen Schatz allerdings mit einer außergewöhnlichen Geschenkidee überraschen will, der kann mit einem Wandtattoo seine Liebeserklärung auf eine ganz neue Art und Weise zum Ausdruck bringen. Sagen Sie Ihrem Schatz “Ich Liebe Dich!” oder überraschen Sie mit einem romantischen Zitat aus ihrem Lieblingsfilm. Ein Wandtattoo in Kombination mit einem romantischen Dinner for Two bei Kerzenlicht sind das perfekte Geschenk zum Valentinstag.
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Bilderquelle: © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de
2. Februar 2012 -- geschrieben in Raumgestaltung |
Glühlampen sind bereits Schnee von gestern, Energiesparlampen sind auch nicht die gewünschte Lösung. Die Hoffnung wird aus diesem Grund in die LED gesetzt. Noch vor wenigen Jahren mussten wir uns gar keine Gedanken um das Licht machen. Ging die Glühlampe kaputt, wurde eine neue gekauft, eingeschraubt und das Licht war wieder da. Wer Energie sparen wollte, kaufte eine Energiesparlampe, auch wenn diese ein unschönes, schwaches Licht abgab. Seit 2009 gibt es allerdings eine EU-weite Verordnung, die vorsieht, dass alle Haushalte energiesparend beleuchtet werden sollen. Im Prinzip war nichts an der Initiative auszusetzen, jedoch erfüllte die Glühlampe nicht die Anforderungen. Somit wurde schnell das Ende der Glühbirne besiegelt, ohne zu bedenken, dass es für die Verbraucher nicht viele sinnvolle Alternativen gibt.
LED Leuchte – der Ablöser der Glühbirne
Da Energiesparlampen keine wirkliche Alternative für die Glühbirne darstellte, wurde die LED Leuchte immer beliebter. Die Hightechgeräte sind auf Basis komplexer Halbleitertechnik konstruiert, bei denen Strom Halbleiterkristalle zum Leuchten bringt. Dass diese Technik sehr energiesparend Licht erzeugt, ist seit geraumer Zeit bekannt. Jedoch taugte die LED-Technik zunächst nur für Hinweistafeln und Warnlämpchen, da die Lichtabgabe sehr schwach war. Auch bei der Erzeugung von Farben war man zunächst stark eingeschränkt. Die Erzeugung von weißem Licht bei LED Leuchten ist sogar erst seit den 1990er-Jahren möglich. Heute wird die LED-Lampe mit einem E27-Schraubgewinde hergestellt, welches mit jeder normalen Lampenfassung kompatibel ist. Mittlerweile erreichen die LED-Lampen Herstellerangaben zufolge die Kraft einer 60-Watt-Glühlampe. Das Ergebnis der “Stiftung Warentest” und “Ökotest” aus dem Jahr 2011 belegen diese Behauptungen. Bis auf wenige Ausnahmen sind die LED-Lampen wahre Energiesparer und den Energiesparlampen überlegen.

LED-Installation
Andere LED Produkte
Die LED-Technik ist nicht nur im Bereich der LED Leuchten sehr beliebt, sie wird auch vermehrt bei Monitoren, Fernsehern und Displays genutzt. Obwohl die Geräte oftmals als LED-Bildschirme bezeichnet werden, ist dies eine falsche Angabe. Es werden nach wie vor LCD-Bildschirme verbaut, die über eine LED-Hintergrundbeleuchtung verfügen. Bei TV-Geräten sorgen nun LED Dioden statt Leuchtstoffröhren für das nötige Hintergrundlicht. Des Weiteren unterscheidet man zwischen zwei Bauvarianten, der Edge- bzw. Slim-Technik, bei der Leuchtdioden am Bildschirmrand angeordnet werden. Bei der zweiten Variante werden die Leuchtdioden hinter dem Bildschirm eingebaut.

LED-Diode
LED Produkte in Kombination mit Wandaufklebern
LED Produkte wie die LED Leuchte oder moderne LED Fernseher können in Zusammenspiel mit modernen Wandaufklebern jede Wohnung verschönern und gemütlich gestalten. Langweilige Tapete ist out, nun sind moderne Wandaufkleber angesagt, die den Design Trend der nächsten Jahre darstellen.
LED-Installation: © Florian Schneider / pixelio.de
LED-Diode: © Tobias Zeller / pixelio.de